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Jagd

Der Dackel ist die kleinste, vom JGHV anerkannte Jagdhunderasse und eine der vielseitigsten.
Sozusagen das „Schweizer Taschenmesser“ unter den Jagdhunden.

Das Sprengen von Füchsen ist ihnen in die Wiege gelegt, aber das ist noch längst nicht alles.
Mit ihrer feinen Nase mit ca. 125 Millionen Riechzellen verrichten sie ebenso hervorragende Fährtenarbeit.
Wo man früher der Meinung war, dass es auf Drückjagden große Hunde braucht um das Wild in Bewegung zu setzen, schätzt man heute die Stöberarbeit unserer Dackel. Sie bringen das Wild langsam in Bewegung, das Wild ist somit nicht hochflüchtig und sie sind mit ihrem Spurlaut immer deutlich zu hören.
Auch Apport aus dem Wasser arbeiten viele Dackel gerne.

Sieht man sich die umfangreiche Prüfungsordnung des DTK an, so kann man erahnen, was ein Dackel alles leisten kann.

Auch wenn der Dackel ein prima Familienhund ist, sollte man nie vergessen, dass er für die Gebrauchsarbeit gezüchtet wurde und entsprechend arbeiten möchte.

Ansitz mit Coco

Ich muss lernen ein "richtiger" Jagdteckel zu werden! Frauchen hat mich diese Woche mit auf die Jagd genommen. Mann, war das spannend. ... ...

23-07-2019

ESw bestanden!

Unser „Dante von der Roten Traun“ alias Gustl hat sich heute das Leistungszeichen ESw (Eignung zur Stöberjagd mit Schwarzwild) erarbeitet. 🐗🐗🐗 Danke der DTK Gruppe Neuss und Clarissa ...

21-08-2017
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